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Die DB macht einen Schritt in Richtung stationärer Vertrieb: Zunehmender Wettbewerb und viele Verbandsgespräche führten zum Ergebnis

Berlin, Oktober 2014 – die Servicegebühr für Reisebüros entfällt – das ist in der Tat eine guten Nachricht für den stationären Vertrieb. Wie kommt es zu diesem Sinneswandel?

Am Rande des fvw Kongresses in Köln führte der asr Präsident Norbert Pfefferlein ein Gespräch mit der DB Vertriebschefin für Reisebüros, Frau Anja J. Müller. Diese betonte, dass die DB aufgrund der veränderten Situation auf den Straßenwegen handeln musste. Die neuen Buslinien, die sich gerade auf Fernstrecken einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen, stellen für die DB eine ernst zu nehmende Konkurrenz dar. Noch spricht man davon, dass es vorwiegend Kunden aus dem Sektor der Mitfahrgelegenheiten seien, die auf den Bus umsteigen. Aber der zunehmende Marktanteil, die ausgeklügelten Netzverbindungen sowie die wachsende Anzahl an Nachtfahrten, machen die Fernbusse konkurrenzfähig.

Sicher waren es neben dem zunehmenden Wettbewerb auch die vielen Verbandsgespräche und Schreiben, die sich gegen die ungleiche Behandlung der Vertriebswege ausgesprochen haben, die nun zu einem erfreulichen Ergebnis geführt haben. Wie auch immer, ein gutes Ergebnis und ein wichtiger Schritt der DB in die richtige Richtung!

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