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asr Teilnahme an Sitzung „Krisenmanagement und Zukunftschancen“ in Luxor

asr Bundesverband e.V.  – unterstützt Ägypten bei Bemühungen um Normalisierung und Stabilität im Tourismus

Die Botschaft der Arabischen Republik von Ägypten lädt im Zeitraum vom 27.09. – 4.10.2013 Touristiker, Vertreter der Medien und Politiker zu einer einwöchigen Reise nach Luxor ein.

Das aktuelle Bild Ägyptens als Reiseland hat unter den gegenwärtigen politischen Entwicklungen stark gelitten. Das Auswärtige Amt rät gegenwärtig von Reisen nach Kairo, in die Touristenzentren in Oberägypten (Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und in das Nildelta dringend ab.

In dieser Situation sehen die Botschaft Ägyptens sowie Vertreter der Regionen am Roten Meer drin-genden Handlungsbedarf. Aus ihrer Sicht sind die Touristenzentren als sicher anzusehen.

Während der Reise nach Luxor und der 5 – tägigen Nilkreuzfahrt wollen die Ägypter nicht nur das Tal der Könige, Tempel der Pharaonen und Städte vorstellen, sondern vor allem mit den Teilnehmern der Reise über die aktuelle politische Situation in Ägypten und über die weitere Entwicklung des Touris-mus zwischen Ägypten und Deutschland, diskutieren.

Schwerpunkt dieser Gespräche wird am Samstag, dem 28.09.2013, die Hauptsitzung in Luxor zum Thema „Krisenmanagement und Zukunftschancen“ sein. Außer den Reisejournalisten und Touristikern aus Deutschland werden von ägyptischer Seite der Botschafter in Deutschland, S.E. Dr. Mohamed Higazy, der Gouverneur der Region Luxor sowie der Tourismusminister Ägyptens, S.E. Hisham Zaazou, an der Sitzung teilnehmen.

Der asr Bundesverband e.V. wird sowohl an der Reise als auch der Hauptveranstaltung durch Radmila Glavas vom Ausschuss Internationale Beziehungen beim ASR, vertreten sein. Sie wird sich vor Ort selbst einen Eindruck über die Lage verschaffen. Der asr wird die Branche und asr Mitglieder darüber informieren.

Ebenfalls an der Reise nehmen asr Mitglied und Ägypten – Spezialist Sebastian D. Plötzgen, GF von ITERU Travel Services GmbH, sowie sein ägyptischer Partner Michael Zarif, teil.

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